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Folgender Text wurde 1998
von Adrian Steenland verfasst, weshalb einige Angaben nicht mehr zeitgemäß sind,
da seine & David Waite´s Original - Life Story längst ihren Weg in die Presse und ins Internet gefunden
hat. Im Großen und Ganzen unterscheidet Adrian´s Vorwort sich nicht wesentlich von
meinem, außer dass ER
es besser versteht,
Musik: Die Kunst des John Waite 1984 hörte ich „Missing you” im Radio und ich war beeindruckt von John Waite´s Stimme. Ich besorgte mir die Single und das Album „No Brakes”. Im folgenden Jahr kaufte ich mir die aus Japan importierte LP „Mask of Smiles” bei Virgin in London. Zu jener Zeit war Virgin der ideale Laden, um an die Musik von The Babys und John Waite heranzukommen. Sie verkauften so gut wie Alles, sogar John´s 12" „For Japan Only”. Manchmal hörte ich lange Zeit nichts von John Waite. Es gab noch kein Internet und europäische Musik-Magazine erwähnten John so gut wie gar nicht. Doch immer, wenn er eine neue Platte herausbrachte, war ich tief beeindruckt. Als Bad English bekannt wurde, fand ich ein paar Musikzeitschriften, die über sie berichteten. Aber danach – Funkstille. Dann kam „Temple Bar” und wieder konnte ich nicht ein europäisches Magazin finden, das einen Artikel über John geschrieben hätte. Dieselbe Geschichte nach „When You Were Mine“. Im Sommer 1997 fand ich von Kevin Scott eine Anzeige im „Record Collector”: Er hatte ein John Waite Fanzine veröffentlicht. Ich wurde Mitglied, fand einen Freund mit Internetzugang und war angenehm überrascht, dass es so viele Leute gab, die über John´s Musik redeten und schrieben. Doch ich fragte mich noch immer, wann ein gutes Fachblatt wie „Record Collector”,„Mojo” oder „Goldmine” über ihn berichten würde. Als es nicht danach aussah, dass das in absehbarer Zeit passieren würde, entschied ich, selbst eine Story über John herauszubringen. Leider fehlten mir mehr oder weniger Informationen über die Babys und ich hatte keine Ahnung, wo ich anfangen sollte. Kevin machte mich mit David Waite bekannt und als ich David´s Geschichte über John gelesen hatte, die 1988 im „Goldmine” erschienen war, wusste ich – das ist der perfekte Start. Das Ergebnis: Meine Absichten? Erstens: Ich wollte John´s Gesicht in dem einen oder anderen Musik-Magazin sehen; ich wollte den Leuten klarmachen, dass er immer noch da ist, dass er immer noch exzellente Platten macht und dass es eine Schande ist, dass „When You Were Mine” so gut wie gar nicht promotet wurde. (Das holländische Magazin „Platenblad” wird die Life Story in diesem Sommer in holländischer Sprache veröffentlichen. Die englische Version wird verschiedenen Musik-Magazinen zugeschickt werden und Pär Derlow aus Schweden wird die Life Story ins Internet bringen.) Zweitens: Amerika hatte Glück: The Babys, John Waite und Bad English traten dort auf. Europäische Fans aber hatten die letzte Chance, John Waite live zu sehen 1986 in London. Der ultimative Kick für die europäischen Fans wäre also ein Konzert in Europa! Bringt diese Veröffentlichung uns auch nur 1% näher an dieses Ziel heran, bin ich glücklich.
Adrian Steenland Gouda/Holland 1998
Wer, zum Teufel ist John Waite??? Life Story - A Tribute To John Waite |